Kein Werbelink. Der Link zu finya.de auf dieser Seite ist eine unbezahlte Quellenangabe. Wir erhalten für einen Besuch oder eine Anmeldung keine Vergütung.
Finya ist eine der wenigen deutschen Singlebörsen, bei der auch das Schreiben nichts kostet. Es gibt keinen Tarif, kein Abonnement und keine Bezahlschranke – und damit auch keine Kündigungsfrist und keine automatische Verlängerung. Bezahlt wird mit Werbung, und die ist der wichtigste Kritikpunkt. Der zweite ist eine Datenschutzerklärung, die seit Mai 2021 nicht aktualisiert wurde.
Finya ist eine werbefinanzierte Singlebörse für den deutschsprachigen Raum. Der Dienst ist seit 2001 online und gehört damit zu den ältesten noch aktiven Angeboten dieser Art in Deutschland. Das Modell ist in diesem Markt eine Ausnahme: Während bei fast allen Wettbewerbern die Anmeldung kostenlos ist und erst die erste Nachricht Geld kostet, gibt es bei Finya diese Schwelle nicht. Profil, Suche, Vorschläge und unbegrenzter Nachrichtenverkehr sind vollständig gratis.
Der Anbieter formuliert das Gegenleistungsmodell in den Nutzungsbedingungen offen: Personalisierte Werbung ist der Preis für die kostenlose Nutzung. In der eigenen Hilfe zieht Finya den Vergleich zu Suchmaschinen und sozialen Netzwerken.
Für alle, die eine Partnerschaft suchen und grundsätzlich nichts bezahlen möchten – und die dafür bereit sind, Werbung in Kauf zu nehmen. Besonders passend ist Finya für Menschen, die selbst suchen und filtern wollen, statt auf algorithmische Vorschläge zu warten: Die Detailsuche arbeitet mit über 20 Kriterien und ist damit gründlicher als bei vielen Matching-Portalen, die einen freien Suchmodus gar nicht anbieten.
Ein zweiter Punkt spricht für Finya, der selten genannt wird: Es werden keine Zahlungsdaten, kein Klarname und keine Anschrift hinterlegt. Wer aus Datenschutzgründen zögert, hinterlässt hier weniger Spuren als bei einem Portal mit Vertrag und Abbuchung.
Nicht abgefragt werden: Klarname, Anschrift, Geburtsdatum im Klartext, Zahlungsdaten. Ein formales Ident- oder Foto-Verifizierungsverfahren gibt es nicht; belegt ist nur die redaktionelle Prüfung von Bildern und Texten.
Hier ist Vorsicht angebracht: Die Angaben gehen je nach Quelle weit auseinander, und keine davon ist extern auditiert. Wir nennen deshalb Spannbreiten.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Registrierte Mitglieder | „mehr als 7 Millionen“ | Eigenangabe im Hilfebereich |
| Registrierte Mitglieder | rund 5,5 Millionen | trusted.de, Stand 10/2025 |
| Aktive Nutzende | 500.000 bis 1.000.000 | Spannbreite mehrerer Vergleichsportale, 2025/2026 |
| App-Installationen Android | über 500.000 | Google Play, 19.08.2026 |
| Geschlechterverhältnis | 55 bis 65 % Männer | Spannbreite von vier Vergleichsportalen, 2022–2026 |
| Durchschnittsalter | 35 bis 43 Jahre | Spannbreite mehrerer Testberichte, 2025/2026 |
| Mindestalter | 18 Jahre | Nutzungsbedingungen, Stand 18.03.2025 |
Der Männerüberhang ist deutlich und für Frauen ein Vorteil, für Männer ein Nachteil: Wer als Mann schreibt, konkurriert mit vielen anderen Nachrichten. Das erklärt einen Teil der niedrigen Antwortquoten, die in Nutzerbewertungen beklagt werden.
Finya kostet nichts. Es gibt keinen Tarif, keine Laufzeit, keine Verlängerung und keine Bezahlschranke vor der ersten Nachricht. Auch In-App-Käufe sind in beiden Stores nicht gelistet. Das ist der wichtigste Grund, warum die Plattform in diesem Vergleich vorn liegt.
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Registrierung und Profil | kostenlos |
| Detailsuche und Partnervorschläge | kostenlos |
| Nachrichten senden und empfangen (unbegrenzt) | kostenlos |
| Fotos ansehen und versenden | kostenlos |
| Apps für iOS und Android | kostenlos, keine In-App-Käufe |
| Werbefreie Nutzung | nicht buchbar |
Wie stark die Werbung stört, beurteilen unabhängige Redaktionen unterschiedlich – und dieser Unterschied ist selbst eine Information. Der Testbericht von trusted.de mit Stand 10/2025 nennt verpflichtende Videowerbung von bis zu 60 Sekunden im Abstand von etwa fünf bis zehn Minuten. netzwelt beschrieb die Werbung im Januar 2024 dagegen als „dezente Werbeformen“. Ältere Vergleichsportale sprechen von seitengroßen Pop-ups. Plausibel ist, dass sich die Werbelast über die Jahre und je nach Endgerät verändert hat.
Praktisch relevant: Finya weist selbst darauf hin, dass Ad-Blocker die Funktion der Seite beeinträchtigen können. Wer die Werbung technisch ausschaltet, riskiert also eine eingeschränkte Nutzbarkeit.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Firma | Finya GmbH & Co. KG |
| Anschrift | Kehrwieder 11, 20457 Hamburg, Deutschland |
| Handelsregister | HRA 101007, Amtsgericht Hamburg · Ersteintragung 27.10.2004 |
| Komplementärin | GWI Beteiligungsgesellschaft mbH, HRB 91871, AG Hamburg |
| Geschäftsführung | Alexander Gerlach, Julien Walther |
| Herausgeberin der Apps | GWI Media Technologies GmbH, gleiche Anschrift |
Zur oft zitierten Jahreszahl 2001: Der Dienst ist seit 2001 online, die Wortmarke wurde 2003 registriert, und die heutige Gesellschaft ist seit dem 27.10.2004 eingetragen. Die Aussage „gegründet 2001“ bezieht sich also auf den Dienst, nicht auf die Firma.
Im Impressum ist kein Verantwortlicher für redaktionelle Inhalte nach § 18 Abs. 2 MStV benannt, und ein Hinweis auf die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung beziehungsweise auf die Bereitschaft zur Verbraucherschlichtung nach dem VSBG ist nicht erkennbar. Für einen kostenlosen Dienst ist der zweite Punkt praktisch folgenlos, formal aber eine Lücke.
Finya kombiniert beides. Die Detailsuche filtert nach über 20 Kriterien – Alter, Umkreis, Aussehen, Bildung und weitere. Parallel stellt die Startseite algorithmische Vorschläge in Rubriken wie „Neu und interessant“ oder „Weil Sie … mögen“ zusammen, basierend auf Wohnort, Alterspräferenz und Profilangaben. Diese Kombination aus freier Suche und Vorschlägen ist ein echter Vorteil gegenüber reinen Matching-Portalen.
Ein einfaches Match-Spiel: Vergeben beide Seiten ein Herz, entsteht eine Verbindung. Voraussetzung ist bei beiden ein freigeschaltetes Profilfoto.
Unbegrenzt, mit Postausgang, Lesebestätigungen, der Möglichkeit Nachrichten zurückzuziehen, Bildversand, Blockier- und Meldefunktion. Zum Anschreiben ist teilweise ein Profilfoto erforderlich. Einen Videochat gibt es nicht.
Favoriten, Besucherliste, Online-Liste, Spamfilter, Inkognito-Modus und die Möglichkeit, die Mitgliedschaft zu pausieren statt zu löschen.
| Plattform | Bewertung | Anzahl | Alterseinstufung |
|---|---|---|---|
| Google Play (Android) | 3,6 von 5 | rund 9.300 · über 500.000 Installationen | USK 18 |
| Apple App Store (iOS) | 4,3 von 5 | 8.072 | 16+ |
Die Abweichung bei der Alterseinstufung ist ein echter Widerspruch: Die Nutzungsbedingungen verlangen 18 Jahre, die iOS-Fassung ist mit 16+ gelistet. Die Apps existieren erst seit 2021 – Stiftung Warentest bemängelte 2016 noch ausdrücklich das Fehlen einer App.
Weil kein entgeltlicher Vertrag besteht, greift § 312k BGB nicht: Ein Kündigungsbutton ist weder vorhanden noch rechtlich erforderlich. Die Nutzungsbedingungen räumen das Recht ein, das Profil „jederzeit … ohne Angabe von Gründen“ zu löschen.
Finya spricht von einer kurzfristigen Löschung aus den Systemen, nennt aber keine Frist in Tagen. Das Pseudonym bleibt anschließend eine Zeit lang gesperrt, damit es niemand sofort neu registrieren kann. Wer nur pausieren möchte, wählt im selben Menü die entsprechende Option.
Für Finya gibt es nichts zu kündigen. Dienste, die für eine „Kündigung bei Finya“ Geld verlangen, erbringen keine Leistung, die Sie nicht in zwei Klicks selbst erledigen könnten. Der Anbieter warnt selbst davor.
Was Finya selbst nennt, klingt solide: 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, Server in Europa, Spamfilter, Erkennung auffälliger Konten, hohe Anonymität. Diese Angaben stehen allerdings im Hilfebereich – nicht in der Datenschutzerklärung.
Die Datenschutzerklärung selbst trägt den Stand Mai 2021 und ist damit über fünf Jahre alt. Sie benennt:
Nach den Angaben im Google-Play-Datensicherheitsbereich werden personenbezogene Daten, Nachrichten sowie Fotos und Videos erhoben, und personenbezogene Daten sowie Fotos und Videos werden an Dritte weitergegeben; die Übertragung ist verschlüsselt, eine Löschung kann beantragt werden.
Zertifikate: Belegbar ist eine CSA IP Platform Certification der Certified Senders Alliance, ausgestellt am 28.06.2018 auf die Finya GmbH & Co. KG. Das ist ein Zertifikat für den E-Mail-Versand, kein Datenschutz- oder Sicherheitsaudit der Plattform. Ein TÜV-Zertifikat oder ein vergleichbares Audit ließ sich nicht finden.
Vorfälle: Wir haben kein dokumentiertes Datenleck, keinen Hack und kein DSGVO-Bußgeldverfahren gegen Finya gefunden. Dokumentiert ist lediglich eine gefälschte Finya-Imitat-App im Google Play Store im Januar 2024, auf die der Anbieter schnell reagierte.
Der stärkste Punkt ist die redaktionelle Vorabprüfung: Fotos und persönliche Statements werden geprüft, bevor sie sichtbar werden. Das kostet Zeit beim Anlegen des Profils, filtert aber einen Teil der offensichtlichen Fälschungen heraus, bevor sie überhaupt in der Suche erscheinen.
Für Nutzende gibt es eine Melde- und eine Blockierfunktion sowie Warnhinweise zu Love-Scamming im Hilfebereich. Gleichzeitig nennen mehrere unabhängige Quellen als Schwächen: Sperrungen sind teilweise erst nach einer Interaktion möglich, es gibt Berichte über maschinell erzeugte Profile, und über die Jahre haben sich Beschwerden über Kontosperrungen ohne Vorwarnung angesammelt.
Wie Sie Romance-Scam erkennen und melden ›
| Tester | Jahr | Ergebnis |
|---|---|---|
| Stiftung Warentest (test 02/2016) | 2016 | befriedigend (2,6); Verschlüsselung damals mangelhaft; ein neuerer Test von Finya liegt nicht vor |
| netzwelt.de | 2024 | Note 1,6 (gut), 3.290 Leserbewertungen |
| trusted.de | 2025 | Note 2,0 (gut), Platz 1 der kostenlosen Singlebörsen |
| singleboersencheck.de | 2025 | 3,5 von 5 Sternen |
Auf finya.de werben Siegel wie „Deutschland Test 30/22“ und „Focus Money 42/19“. Solche Auszeichnungen entstehen in der Regel aus lizenzpflichtigen Ranking-Studien – etwa Reputationsanalysen aus öffentlich zugänglichen Online-Quellen – und nicht aus einem produktvergleichenden Test wie bei Stiftung Warentest. Eine methodische Beschreibung der beiden Finya-Siegel haben wir nicht gefunden. Wir werten sie deshalb nicht als unabhängiges Testergebnis. Der netzwelt-Wert stammt dagegen aus einer echten Redaktionsprüfung.
| Plattform | Modell | Wann sie besser passt |
|---|---|---|
| JOYclub | Basis kostenlos, Premium kostenpflichtig | Wenn Sie keine feste Partnerschaft suchen, sondern eine Erwachsenen-Community mit Events, Foren und verifizierten Profilen – und bereit sind, dafür zu zahlen. |
Ein direkter Ersatz für Finya ist JOYclub nicht: Beide Plattformen verfolgen unterschiedliche Ziele. Wer eine kostenlose Alternative im engeren Sinn sucht, findet in unserem Ratgeber eine Einordnung, woran sich ein wirklich kostenloses Angebot erkennen lässt.
Kostenlos oder bezahlt – was Sie wirklich bekommen ›
Ja. In der Hilfe des Anbieters steht wörtlich: „Finya ist für alle Nutzerinnen und Nutzer vollständig kostenlos. Wir bieten auch keine kostenpflichtigen Zusatzdienste an.“ Beide Apps sind in Google Play und im Apple App Store ohne In-App-Käufe gelistet. Es gibt keinen Tarif, kein Abonnement und keine Bezahlschranke vor dem Schreiben. Finanziert wird der Dienst über Werbung.
Das schätzen unabhängige Redaktionen unterschiedlich ein. trusted.de beschreibt im Testbericht mit Stand 10/2025 verpflichtende Videowerbung von bis zu 60 Sekunden, die etwa alle fünf bis zehn Minuten erscheint. netzwelt sprach im Januar 2024 dagegen von „dezenten Werbeformen“. Ältere Vergleichsportale berichten von seitengroßen Pop-ups. Eine werbefreie Bezahloption existiert nicht.
Betreiberin ist die Finya GmbH & Co. KG, Kehrwieder 11, 20457 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRA 101007. Geschäftsführer sind Alexander Gerlach und Julien Walther. Auffällig: Die Apps werden in beiden Stores nicht von der Finya GmbH & Co. KG herausgegeben, sondern von der GWI Media Technologies GmbH unter derselben Hamburger Adresse.
Finya wirbt mit „seit 2001“. Belegbar ist: Der Dienst ist seit 2001 online, die Wortmarke wurde 2003 registriert, und die heutige Finya GmbH & Co. KG ist seit dem 27.10.2004 im Handelsregister eingetragen. Ein Gründungsdatum der Gesellschaft im Jahr 2001 ließ sich nicht belegen.
Finya selbst nennt „mehr als 7 Millionen“ registrierte Singles. Unabhängige Vergleichsportale kommen auf rund 5,5 Millionen registrierte Profile und schätzen die Zahl der tatsächlich aktiven Nutzenden auf 500.000 bis 1.000.000. Die Android-App weist über 500.000 Installationen aus. Keine dieser Zahlen ist extern geprüft.
Ja, für iOS und Android – allerdings erst seit 2021. Die Android-App wird mit 3,6 von 5 Sternen aus rund 9.300 Bewertungen geführt, die iOS-App mit 4,3 von 5 aus 8.072 Bewertungen (Stand 19.08.2026). Die Web-Version ist vollwertig nutzbar. In der Google-Play-Fassung ist die App mit 18+ eingestuft, im Apple App Store abweichend mit 16+.
Eingeloggt über Benutzerkonto → „Mitgliedschaft beenden/pausieren“ → „Mitgliedschaft endgültig beenden“. Weil kein entgeltlicher Vertrag besteht, gibt es keine Kündigungsfrist und nichts zu widerrufen. Finya nennt keine konkrete Löschfrist, sondern spricht von einer kurzfristigen Löschung aus den Systemen; das Pseudonym bleibt anschließend eine Zeit lang gesperrt. Alternativ lässt sich das Profil nur pausieren.
Inaktive Profile werden nach Angaben des Anbieters innerhalb weniger Wochen aus den Suchergebnissen ausgeblendet. Vor der endgültigen Löschung erhalten Sie eine Benachrichtigung; reagieren Sie nicht, wird das Profil nach einigen weiteren Wochen vollständig gelöscht. Exakte Fristen nennt Finya nicht.
Fotos und persönliche Statements werden vor der Freischaltung redaktionell geprüft – das ist mehr, als viele größere Portale leisten. Ergänzend nennt der Anbieter Spamfilter und automatisierte Erkennung auffälliger Konten. Für Nutzende gibt es eine Melde- und eine Blockierfunktion. Trotzdem berichten Testportale und Nutzerbewertungen weiterhin von Fake-Profilen und inaktiven Karteileichen.
Die Eigenangaben sind gut: 256-Bit-SSL, Server in Europa, keine Klarnamen, keine Zahlungsdaten. Die Aktenlage ist es weniger. Die Datenschutzerklärung trägt den Stand Mai 2021, nennt weder Serverstandort noch zuständige Aufsichtsbehörde noch einen namentlichen Datenschutzbeauftragten und führt Werbedienste unter Namen, die inzwischen umbenannt wurden. Ein TÜV- oder vergleichbares Datenschutzaudit ist nicht belegbar; das vorhandene CSA-Zertifikat von 2018 betrifft den E-Mail-Versand. Dokumentierte Datenpannen oder DSGVO-Bußgelder haben wir keine gefunden.
Ab 18. Die Nutzungsbedingungen mit Stand 18.03.2025 formulieren das ausdrücklich, und das Registrierungsformular lässt nur die Altersangaben 18 bis 89 zu. Profile Minderjähriger werden gelöscht.
Finya erhält von uns 8,4 von 10 Punkten und damit die bessere Note in diesem Vergleich – aus einem einfachen Grund: Es gibt keinen Vertrag, keine Kostenfalle und keine Bezahlschranke vor der ersten Nachricht. Damit fällt die häufigste Ärgernisquelle im Online-Dating komplett weg. Wer eine Partnerschaft sucht und Werbung erträgt, bekommt hier ein vollwertiges Angebot ohne finanzielles Risiko.
Punktabzug gibt es für zwei Dinge. Erstens die Werbelast, die je nach Quelle zwischen erträglich und aufdringlich beschrieben wird und für die es keine Ausweichmöglichkeit gibt. Zweitens die Datenschutzdokumentation: Eine Erklärung mit Stand Mai 2021, die weder Serverstandort noch Aufsichtsbehörde nennt und veraltete Dienstnamen führt, ist bei einem Anbieter dieser Größe nicht zeitgemäß. Die Nutzungsbedingungen sind mit dem 18.03.2025 aktuell – die Datenschutzerklärung sollte nachziehen.
Empfehlung: Ausprobieren kostet nichts und bindet Sie an nichts. Legen Sie ein Profil mit Foto an – ohne Foto funktionieren weder die „Herzen“ noch das Anschreiben zuverlässig – und entscheiden Sie nach zwei Wochen, ob die Auswahl in Ihrer Region trägt.
Alle Angaben wurden am 19.08.2026 erhoben. Wo Quellen voneinander abweichen, nennen wir die Spannbreite statt eines Einzelwerts. Bedingungen und Funktionsumfang können sich jederzeit ändern; maßgeblich sind die Angaben des Anbieters.